|
Ein ungeheuerliches Phänomen: ADHS, Zappelphilipp-Syndrom - früher hieß das MCD (minimale cerebrale Dysfunktion). Doch seit die Pharma-Industrie entdeckt hat, dass mit diesem Syndrom viel Geld zu verdienen ist, wurde das Phänomen ausreichend publik gemacht und Menschen in Angst und Schrecken versetzt. Siehe dazu auch den Kommentar zur Genetik.
“Kritikpunkte sind, dass
1. die Diagnose ADHS zu häufig gestellt, bzw. die Krankheit als solche gar nicht vorhanden sei, sondern als Erklärung für ein vielfaches Versagen der Umwelt oder der Personen selbst herhalten müsse,
2. die Diagnose die Betroffenen bezüglich ihrer psychosozialen Probleme in Passivität verharren lasse und
3. die Therapie mit Stimulanzien viel zu häufig erfolge, bzw. falsch sei.”
(aus “Aufmerksamkeitsstörung (ADS) – eine Diagnose, die weder Patienten noch Behandlern hilft”. in “Psychiatrische Praxis” 1-2007, dort S.5 am Ende des Abschnittes “Kontra” von Barbara Alm und Esther Sobanski)
Es ist daher unbedingt notwendig, sachlich aufzuklären und dadurch Hilfen anzubieten.
Vorweg: Es gibt ein Medikament auf pflanzlicher Basis, das ohne Nebenwirkungen bei tatsächlichem ADHS eingesetzt werden kann, das auch wirkt. Dieses Medikament löst das Problem, es muss nicht auf Dauer eingenommen werden, sondern nur so lange, wie ADHS noch besteht.
Wichtig ist die Diagnose. Mit Hilfe eines EKG lässt sich dieses Phänomen identifizieren (ggf. auch ausschließen!). Siehe HIER.
Schauen Sie sich die Informationen genau an, auch wenn sie zum Teil “fachmännisch” klingen.
Die Hinweise auf “Noosomatik” (Wissenschaft von den Folgen geistiger, z. T. unbewusster, Aktivität) beziehen sich auf die gleichnamige medizinische Reihe im Dareschta Verlag.
|